Gefahrenmanagement - degesa - Planung und Errichtung von Schutzeinrichtungen

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vier Bilder auf den Gebäude dargestellt sind
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Das moderne Gefahrenmanagementsystem
Mit den wachsenden Anforderungen sind die Sicherheitseinrichtungen in Gebäuden immer  leistungsfähiger, aber auch immer komplexer geworden. Das Problem: Die oft nebeneinander  entstandenen Einzelsysteme sind kaum noch überschaubar. Ein Gefahrenmanagementsystem (GMS) bietet hier eine  umfassende Lösung. Denn mit einem GMS können alle Gewerke miteinander vernetzt  werden. So lassen sich nicht nur beachtliche Kosteneinsparungen, sondern auch wertvolle  Synergien realisieren.
PC-Monitor auf dem eine Grundstücksgrafik zu sehen ist
Die Effektivität eines Gefahrenmanagementsystems ist maßgeblich von seiner Fähigkeit abhängig, mit verschiedenen Gewerken der Gebäudetechnik zu kommunizieren. Denn je mehr Informationen ein Gefahrenmanagementsystem aufnimmt, desto mehr kann es an seinen Anwender weitergeben und desto mehr Interaktion zwischen den einzelnen Gewerken kann es bewirken. Zu diesem Zwecke benötigt es bidirektionale Schnittstellen, die eine wirkliche Integration eines Gewerks in den Gewerkeverbund sicherstellen.

Modular aufgebaut, ermöglicht ein heutiges Gefahrenmanagementsystem vielfältige Lösungen vom Einzelplatzsystem bis hin zum unternehmensweiten Mehrplatzsystem. lntegrierte Gewerke bieten viele Synergieeffekte: Sie benötigen weniger Material, geringere Installationszeit und sind leichter zu pflegen. Deshalb gehören sie inzwischen zum Standard moderner Gebäudetechnik. Jedes Gewerk spricht seine eigene Sprache, hat eigene Anforderungen und erfordert bestimmte Kenntnisse des Anwenders. Ein übergeordnetes Gefahrenmanagementsystem "versteht“ und übersetzt die Informationen aller Gewerke. Es bündelt sämtliche Informationen unter einer übersichtlichen Benutzeroberfläche und führt u.a. Meldungen der Gewerke.
Das moderne GMS
Das Gefahrenmanagementsystem integriert unterschiedliche Gefahrenmeldeanlagen unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche.
Das Management-system
Mit einem GMS wird die Bedienung und Beobachtung der einzelnen Gewerke stark vereinfacht. Eingehende Gefahrenmeldungen werden individuell dargestellt und können wahlweise in Textform, als Grafiken mit symbolischer Darstellung, Tabellen oder Mischformen visualisiert werden.
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