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Zaunüberwachung
Gänse auf Patroullie Auschnitt einer Stadt

Die Zaunüberwachung

bemerkt den Einbruch schon vor dem Betreten des Geländes

Gans schlägt Alarm
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Zaunüberwachung


Die Zaunüberwachung

Wird ein Maschendraht- oder Gitterzaun beklettert oder aufgeschnitten, gerät dieser in Bewegung. Über eine spezielle Sensorleitung

Microgard Zaunüberwachung

wird die Bewegung des Zaunes durch eine Veränderung seines kapazitiven Feldes erfasst und ausgewertet. Der Angriffsort wird durch die Pulsmessung und Laufzeitauswertung bis auf 3 m genau lokalisiert und grafisch dargestellt. Bei der Inbetriebnahme wird das spezifische Schwingungsverhalten des Basiszaunes genau gemessen und gespeichert. Spezielle Algorithmen beziehen das Schwingungsverhalten in die Impulsauswertung ein.

Das hat drei große Vorteile:

  • Der Basiszaun muß vor der Installation nicht restauriert werden,
  • Durch die selektive Zustandsbetrachtung des Zaunes kann sich eine Meldelinie nicht bis zur Signalschwelle hochschaukeln und unerwünschte Alarme erzeugen,
  • Die Quote an unerwünschten Alarmen wird drastisch reduziert.

Mit einem Prozessormodul können 400 m Zaun in 12 Meldelinien überwacht werden. Unabhängig von der Meldelinienaufteilung wird die Sensorkabelüberwachung in 3 Meter-Segmente eingeteilt und ausgewertet. Den Meldelinien können Relaismodule zugeordnet werden über die weitere Informations- und Alarmtechnik angeschaltet wird.

Alle Parameter wie Empfindlichkeit, zulässige Ereignishäufigkeit, Ereignisdauer etc. werden von der Zentraleinheit eingestellt. So können die Meldelinienlängen beliebig verändert werden ohne einen Hardwareeingriff. Wird der Sensor durch Leerrohre, z. B. unter einer Straße durchgeführt, wird der Kabelabschnitt desenibilisiert und nur für die Übertragung genutzt.

Detektion

Die Detektion wird bereits auf der juristischen

Lageplant zeigt die gesamte Zaunüberwachung grafisch

Grenze, also der Einfriedung, erzeugt und eignet sich besonders zur Nachrüstung an vorhandenen Zaunsystemen. Das Sensorsystem , montiert auf vorhandene Zaunsysteme, detektiert Durchbruch- und Überkletterversuche zuverlässig und lokalisiert Angriffe auf drei Meter genau. Es können vorhandene Maschendraht- oder Gitterzäune eingesetzt werden. Tore werden mit Übersteig- und Aufbruchdetektion nachgerüstet. Nicht geschlossene Einfriedungen oder fehlende Tore können mit geringem Aufwand durch Produkte aus eigener Fertigung ergänzt werden.

Mit Hilfe moderner Speed-Dome-Technologie ist eine Übersicht über die Zauntrasse und das Betriebsgelände möglich. Ein digitales Videomanagement stellt hochauflösende Alarmbilder zur Verfügung. Bestimmte Videosequenzen, sowie Vor- und Nachalarme lassen sich sehr komfortabel auslesen. Bestehende Einbruchmeldetechnik an der Gebäudeaußenhaut oder in Gebäuden, insbesondere Brandmeldetechnik und Steuerungs- und Kontrollfunktionen können in das Konzept integriert werden.

AufschaltungVideo-Dome

Alarmmeldungen müssen verfolgt werden: Die schnellstmögliche Alarmkontrolle ist der Einsatz einer Videoaufschaltung. Dazu werden Speed Dome Kameras so angeordnet, dass sie jeden Punkt der zu sichernden Objektgrenze einsehen können. Im Alarmfall wird jeweils eine programmierte Kamera automatisch auf den „Alarmsektor“ geschwenkt und auf die programmierte Zoomeinstellung gebracht.

Parallel wird eine ISDN-Verbindung zu einer Leitwarte aufgebaut und das Videoband übertragen und protokolliert. Sind Detektionseinrichtungen an Fenstern und Türen vorhanden, können diese bei Auslösung durch die dynamischen Kameras aufgezeichnet werden.

Digital archivierte Videobilder und -sequenzen können über ISDN und optional über Netzwerk abgerufen und weiter verarbeitet werden.

Intervention

Der Operateur beurteilt die Alarmsituation und benachrichtigt – wenn nötig – unmittelbar die Polizei. Dringen die Täter in das Objekt ein, kann der Operateur die Kameras steuern, die Täter per Bild verfolgen und die Polizei laufend informieren. Es sollte immer ein Schlüsselträger in die Intervention einbezogen werden, da die Polizei nur bei direkter Gefahr selbständig eingreift. Alternativ kann der Schlüssel in einem Schlüsselsafe am Tor deponiert werden. Der aufbruchüberwachte Safe wird entweder über einen Code – den der Operateur per Telefon mitteilt – oder durch Freischaltung von der Leitwarte geöffnet.

Für Unternehmen bedeutet der Einsatz eines solchen Systems eine Risikovorsorge für Server- und Datenverlust durch Diebstahl, Produktionsausfall, Ausspähung und anderem. Es bewahrt Unternehmen vor möglichen Schäden, insbesondere Sekundärschäden, die durch eine Versicherung schwer abgedeckt werden. Das System erhöht somit die Wertigkeit des Unternehmens nachhaltig und ermöglicht Unternehmen eine verbesserte Risikobewertung gegenüber Banken und Versicherungen.

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