Mehr als 50 % aller Brände in Deutschland sind auf elektrotechnische Ursachen zurückzuführen. Der präventive technische Brandschutz gewinnt daher für Fachplaner, Schaltanlagenbauer, Anlagenbetreiber und Installationsbetriebe immer mehr an Bedeutung.
In Gebäuden trifft man in Bezug auf den Brandschutz häufig auf ungenügend überwachte Elektroinstallationen und Schaltschränke. Dabei bergen gerade diese eine besondere Gefahr in sich: von dort aus kann sich ein Brand völlig unbemerkt entwickeln und durch die Brandlasten der Kabel und Leitungen schnell im Gebäude ausbreiten.
Vielleicht liegt es ja an der fehlenden Aufklärung. Die wenigsten wissen, dass eine herkömmliche Gebäudebrandmeldeanlage keine ausreichende Sicherheit bietet, wenn es darum geht, Brände, die in Elektroinstallationen und Schaltschränken entstehen, rechtzeitig zu erkennen.
Besser vorsorgen mit SECURUS 90
SECURUS 90 erkennt eine Rauch- und Brandentwicklung wesentlich früher als herkömmliche Gebäudebrandmeldeanlagen und/oder Rauchansaug-/Löschsysteme für Schaltschränke durch seine zweistufige Arbeitsweise.
Durch eine permanente Überwachung der Betriebstemperatur im Inneren des Schaltschrankes wird verhindert, dass temperaturkritische Zustände eintreten können. Beliebig einstellbare Schwellwerte ermöglichen es, dass Temperaturerhöhungen frühzeitig erkannt und entsprechende Meldungen erzeugt werden. Durch gezielte Gegenmaßnahmen wird verhindert, dass Geräte durch Wärmestau thermisch zerstört werden. Die optische Raucherkennung bietet darüberhinaus zusätzliche Sicherheit.