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Löschanlage in der Windkraftanlage
Löschgenerator im Schnitt Auschnitt einer Stadt

Die Löschanlage

für den Windgenerator

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Der Brandschutz in Windkraftanlagen durch Aerosol Löschanlagen

Blitzeinschläge, Öl- und Kabelbrände an Getrieben, Transformatoren, Kupplungen, Generatoren, Schaltschränken und Gleichrichtern haben in jüngster Zeit zu vielen Bränden in Windgeneratoren geführt. Alleine der Schaden in Deutschland im vergangen Jahr betrug 40 Millionen Euro.

Da Brände in der Gondel einer Windkraftanlage in der Regel von der zuständigen Feuerwehr nicht gelöscht werden können, brennen diese Anlagen komplett ab. Gondelhöhen von 100 Metern sind keine Seltenheit. Der Schaden für Betreiber und Versicherungen ist enorm.

Wenn ein Brand im Bereich der Gondel ausgebrochen ist und meist erst bei Austritt der Flammen erkannt wird, kann davon ausgegangen werden, dass ein Totalverlust des Rotorenkopfes aber auch der Rotorblätter die Folge ist. Rotorblätter und Gondelgehäuse sind oft aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gefertigt und nehmen bei einem Feuer erheblichen Schaden.

Brennendes, im Maschinenhaus und den Turm herunterfließendes Hydrauliköl kann letztlich zu einer weiteren Brandausbreitung führen und den Gesamtschaden der Windkraftanlage erheblich vergrößern. Aus der Sicht der Feuerwehr ist aus den oben genannten Gründen die einzige wirksame Lösung zur Minimierung des Schadens eine automatische Löschanlage. Mit relativ einfachen Mitteln und durch Verwendung vorhandener Anlagenkomponenten ist der Einbau (auch Nachrüstung) einer automatischen Löschanlage gut realisierbar.

Löschanlage in einer Windkraftanlage
Löschgeneratoren in einer Windkraftanlage

Die automatische Branderkennung im Windgenerator erfolgt über unterschiedliche Meldertypen, wie Temperaturmelder, UV-Flammenmelder und Rauchmelder, und die Löschmittelzentrale mit einer Fernalarmierung zur Feuerwehr oder einer Leitstelle. Die automatische Löschflutung wird über Löschgeneratoren, die in ihrer Anzahl und Verteilung der Windkraftanlage angepasst werden, realisiert.

In Relation zu den Gesamtinvestitionskosten einer Windkraftanlage sind die Kosten für eine passende Gaslöschanlage relativ gering. Sie bietet eine hohe Sicherheit, wie er in anderen elektronischen Einrichtungen (Leitstände und Serverräume) bereits Standard ist.

Die Aerosollöschanlagen werden in den drei Risikobereichen von Windkraftanlagen eingesetzt. Im Bereich der Gondel, des Traforaumes und innerhalb der geschlossenen Schaltschränke.

Ein geringes Gewicht und geringes Einbauvolumen, Komponenten mit geringen Abmessungen sowie keine unnötigen Druckbehälter und Verrohrungen sind Hauptforderungen für den Brandschutz in Windkraftanlagen, den die Dynameco Löschmittelgeneratoren perfekt erfüllen. Somit sind die Feuerlöschgeneratoren die kostengünstigste Lösung im Vergleich zu anderen Technologien.

Das Aerosollöschmittel ist nicht toxisch. Es ist nicht gesundheitsgefährdend. Auch Anlagenagregate oder Einrichtungen werden nicht durch das Löschmittel beschädigt..

Vorteile des Systems:

  • Einfaches System und durch jede Elektrofachkraft zu installieren
  • Kostengünstig gegenüber konventionellen Systemen
  • Einfache und schnelle Einrüstung in Gebäuden, Räumen, Maschinen, Anlagen unf Geräten
  • Direkte und schnelle Löschung der Brandquelle ( Sekundenlöscher)
  • Keine Verrohrung, Tanks, Behälter oder Pumpen notwendig
  • Geringes Gewicht

Die wesentlichen Komponenten:


UV-Flammenmelder

UV-Flammenmelder reagieren auf den kurzwelligen Anteil des UV-Bereiches, der von einer offenen Flamme ausgehenden optischen Strahlung

UV-Melder

Temperatur Feuermelder

Der Temperatur Feuermelder reagiert sowohl auf einen absoluten Temperaturwert als auch auf einen Temperaturanstieg und vereinigt somit in sich die positiven Eigenschaften herkömmlicher Wärme- und Differentialmelder.

Temperaturmelder

Optischer Rauchmelder

Optische Rauchmelder arbeiten nach dem Streulichtverfahren (Tyndall-Effekt): Klare Luft reflektiert praktisch kein Licht. Befinden sich aber Rauchpartikel in der Luft und somit in der optischen Kammer des Rauchmelders, so wird ein von einer Infrarot- Leuchtdiode (LED) ausgesandter Prüf-Lichtstrahl an den Rauchpartikeln gestreut. Ein Teil dieses Streulichtes fällt dann auf einen lichtempfindlichen Sensor (Fotodiode), der nicht direkt vom Lichtstrahl beleuchtet wird, und der Rauchmelder spricht an.

Rauchmelder

Löschmittelzentrale

Die Löschmittel-Ansteuereinrichtung ist eine elektrische Ansteuereinrichtung für Löschanlagen mit integriertem Branderkennungsteil. Sie hat zusätzlich je eine Handalarm-, Nachflut- und Notstopmeldergruppe sowie Meldergruppen für Störungsmeldungen der Löschanlage.

Löschzentrale

Aerosol Löscheinrichtung

Die Aerosol Löschmitteltechnologie besitzt ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Technologien im Bereich der kleinen Volumen, d.h. es können konkurrenzlos günstig und effektiv kleine Bereiche/Raumvolumina geschützt werden. Z. B. kann der Dynameco 200 schon ab einem Raumvolumen von 1m³ eingesetzt werden.

Je nach Einsatzszenario stehen 3 verschiedene Auslösemechanismen zur Verfügung - die thermische Auslösung über Thermophiole sowie die elektrische und die manuelle Auslösung.

Das Löschprinzip beruht also nicht wie bei anderen Feuerlöschern auf dem Entzug von für die Verbrennung wichtigem Sauerstoff oder auf Kühlung sondern auf dem Prinzip der Unterbrechung des Oxidationsprozeßes auf molekularer Ebene.

Die Löschmittel-Technologie ist eine "grüne" Löschmittel-Technologie, sie ist umweltschonend und umweltverträglich. Das Löschmittel hat keinen schädlichen Einfluss auf jegliches Leben auf unserem Planeten, das Löschmittel hat den Status "nicht-toxisch".


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